Unternehmungen 2011

 

Dienstag, 27.12.2011, von Pasing zum Hirschgarten.

Dies war der letzte Wandertag im Jahr 2011, als Ziel hatten wir uns den Gasthof im Hirschgarten herausgesucht. Mit 20 Hacklstegga sind wir nach Pasing gefahren und dort um 10:30 Uhr losgegangen. Der erste Teil führte uns zum Naymphenburger Kanal (offiziell als -Schlosskanal- bezeichnet) und an diesem in östliche Richtung. Mit einem kleinen Umweg kann man die Bahnstrecken Ingolstadt und Landshut unterqueren und kommt dann in an die westliche Schlomauer vom Schloss Nymphenburg. Wir sind durch den Schlosspark gewandert und hatten vom Ausgang nur noch 15 Minuten zum Ziel. Dort erwarteten un um 12:00 Uhr noch weitere 5 Kameraden, so dass wir jetzt 25 Hacklstegga waren. Mit den reservierten Plätze, dem Service und den Getränken waren wir gut bedient und sind etwas nach 14:00 Uhr wieder aufgebrochen. Die neue Tram-Linie 16 fährt seit Anfang Dezember vom Romanplatz nach St. Emmeram, so konnten wir von unserer Einstiegstelle durchfahren bis nach Oberföhring. Ein Teil machte es sich im Gerätehaus noch bequem, die etwas außerhalb wohnenden sind weiter nachhause. So ist nicht nur dieser Tag gut zu Ende gegangen, das gesamte Jahr war von den Wanderungen her wirklich in der obren Klasse einzu stufen. Nun auf ein gutes 2012.

 

Dienstag, 13.12.2011, Weihnachtsessen im Hofbräuhaus München

Heute war die Anreise, direkt zum Ziel, wieder ganz individuell. Wir hatten das -Erkerzimmer- im 1. Stock reserviert, das mit uns 34 Hacklstegga zu 3/4 voll war. Eine gute Sache war es in jedem Fall. Um 11:30 Uhr war Treffpunkt, es klappte auf allen Seiten. Das Wetter war einigermaßen, es regnete jedenfalls nicht, Schnee lag auch keiner. So waren alle pünktlich da und bis nach 14:00 Uhr hatten wir uns bei meist gutem Essen (manche Gerichte hätten wärmer sein können) und Getränken gelabt. Es wurde nur ein kurzer Abriß über das vergangene Jahr gehalten und das war es dann auch schon. Es kann so bleiben, eventuell auch im nächsten Jahr.

 

Dienstag 22.11.2011 rund um Maria Tahlheim

Mit der S-Bahn bis Erding und dem Bus weiter nach Oberbierbach, sind wir auf den Rundweg um -Maria Tahlheim- gekommen. Heute war das Wetter nicht so besonders, vor allem eine relativ dicke Nebeldecke hängte über dem ganzen Gebiet. Es ist überall bucklig und man musste an den Abwärts-Wegen schon auf die Rutschgefahr eingehen. Mit 25 Hacklstegga waren wir ab 10:40 Uhr unterwegs und versuchten in etwa 1 3/4 Stunden den Rundweg abzuwickeln. Es klappte ganz gut, nur im letzten Teil zog sich die Wandergruppe auseinander und es kam tatsächlich zu einem Zwischenfall. Durch die jüngeren Hacklstegga zog sich die Gruppe auseinander und an einer Abzweigung gingen welche, in Gespräche vertieft, geradeaus weiter, schon war der Weg verkehrt. Es wurde schnell bemerkt, vor allem rif einer dieser Gruppe an und fragte nach. Schnell war alles klar und bald der ganze Haufen wieder beieinander. Kurz vor 13:00 Uhr liefen wir beim Gasthof Schuster ein und bakmen schnell unser Essen. 3 Kameraden waren mit einem späteren Bus noch direkt zum Gasthof nachgekommen. Wir waren wieder sehr zufrieden, ein Kamerad kannte auch die junge Wirtin persönlich, da ihr Ehemann mit ihm früher in der gleichen Dienststelle war. Jedenfalls erwischten wir den Bus nach Erding um 15:30 Uhr und waren 2 Stunden später, mit umsteigen in Erding, wieder zuhause. Ein schöner Tag, wieder mit gutem Ende.

 

Dienstag, 27.12.2011, von Pasing zum Hirschgarten.

Dies war der letzte Wandertag im Jahr 2011, als Ziel hatten wir uns den Gasthof im Hirschgarten herausgesucht. Mit 20 Hacklstegga sind wir nach Pasing gefahren und dort um 10:30 Uhr losgegangen. Der erste Teil führte uns zum Naymphenburger Kanal (offiziell als -Schlosskanal- bezeichnet) und an diesem in östliche Richtung. Mit einem kleinen Umweg kann man die Bahnstrecken Ingolstadt und Landshut unterqueren und kommt dann in an die westliche Schlomauer vom Schloss Nymphenburg. Wir sind durch den Schlosspark gewandert und hatten vom Ausgang nur noch 15 Minuten zum Ziel. Dort erwarteten un um 12:00 Uhr noch weitere 5 Kameraden, so dass wir jetzt 25 Hacklstegga waren. Mit den reservierten Plätze, dem Service und den Getränken waren wir gut bedient und sind etwas nach 14:00 Uhr wieder aufgebrochen. Die neue Tram-Linie 16 fährt seit Anfang Dezember vom Romanplatz nach St. Emmeram, so konnten wir von unserer Einstiegstelle durchfahren bis nach Oberföhring. Ein Teil machte es sich im Gerätehaus noch bequem, die etwas außerhalb wohnenden sind weiter nachhause. So ist nicht nur dieser Tag gut zu Ende gegangen, das gesamte Jahr war von den Wanderungen her wirklich in der obren Klasse einzu stufen. Nun auf ein gutes 2012.

 

25.10.2011 Weihenstephan (SOLO)

Heute sollte uns der Weg nach Weihenstephan führen. Mit der S-Bahn ging der 1. Teil der Fahrt bis zur Haltestelle Besucherpark des Flughafens München. Dort erreichten wir den Bus nach Freising und fuhren bis zur Schlüter Straße (an 10:30 Uhr). Von dort war es dann ein nicht allzu anstrengender Weg zum Bräustüberl, wenn es ganz schön nach oben ging. Die etwas jüngeren waren um 11:10 Uhr angekommen, die ältere Nachhut um 10 Minuten später. Wieder hatten wir ein relativ schönes Wetter gehabt auf unserer Wanderung. Im Weißbierstüberl, gleich neben dem Bräustüberl, war für uns reserviert, mit den separat angereisten Kameraden waren wir jetzt 17 Hacklstegga. Wieder hatten wir ein gutes Service vorgefunden und auch an Speis und Trank war wirklich nichts zu bemängeln. Ausgehalten hatten wir es bis 14:15 Uhr, man sagt auch immer 3 Stunden wären für ein Mittagessen völlig ausreichend. Mit Bus und S-Bahn ging es wieder zurück in Richtung München. Zuhause wraen wir, jedenfalls die, die es wollten, schon um ungefähr 16:00 Uhr.

 

27.09.2011 Gernlinden-Maisach

Schon eine Woche später hatten wir unseren Hatsch. Diesmal ging es von Gernlinden nach Maisach. Mit 21 Wanderer waren wir eine gute Grupüpe (3 Kameraden mamen noch nach Maisach nach). Bei sehr schönen Wetter ging es per S-Bahn nach Gernlinden. Von dort wanderten wir ab 10:30 Uhr in nördliche Richtung und gingen nach dem Sportgelände in Richtung Westen nach Maisach weiter. Nach etwas über 5,5 Kilometer erreichten wir um 11:55 Uhr unseren Zielort und die Maisacher Brauerei, dort waren im Bräustüberl für uns Plätze reserviert. Die Getränke- und die Speisekarte ließen keine Wünsche offen, der Service war ebenfalls sehr gut.

 

20.09.2011 Wies´n Besuch

Heuer waren wir nur mir mit 10 Personen auf der Wies´n. Es weden leider immer weniger. Entweder ist die Wies´n etwas teuer, oder es ist einfach zu voll. Deshalb haben wir was anderes probiert. Nach der individuellen Anfahrt mit der U-Bahn sind wir in die "alte Wies´n" und dort ins sogenannte "Traditionszelt". Der Eintritt in diesen Wiesn-Teil liegt bei 3 €, dafür hat man es viel gemütlicher als sonstwo auf der Wiesn. Um ca. 11:00 Uhr waren nur wenige Plätze belegt, es spielte schon eine Blasmusik am östlichen Rand im Innenraum. Die Bedienung war nett und eifrig, wir bekamen unsere Getränke schnell und auch die georderten Speisen. Das Tagesgericht, Kalbsbrust mit Kartoffel- und Gurkensalat kostete z.B. 9,50 €. Da kann man wirklich nichts sagen. Die Getränke, die Maß Bier lag bei 8,90 €, da wären 50 Ct. weniger auch schon genug gewesen. Was soll es, uns hat es allen gefallen. An den Tischen waren Gespräche möglich, nur ein Besuch der normalen Wiesn wäre mit einem Austritt aus dem Gelände verbunden gewesen und somit beim Wiedereintritt ein erneutesEintrittsgeld fällig gewesen. So sind wir drinnen geblieben und wurden nicht enttäuscht. Ab Mittag war ein Trachtengau zu Gast, die Tanz, Spiel und Musik brachten. Eine gute und schöne Sache, dies könnte man für das nächste Jahr wieder empfehlen. Kurz vor 15:00 Uhr, das Zelt war jetzt natürlich gut besetzt, sind wir langsam und wieder individuell, nachhause gefahren.

 

 23.08.2011 Markt-Schwaben - Poing

Heute hatten wir den bisher wärmsten Tag des Jahres 2011, es hatte kurz nach Mittag rund 35 Grad. Trotzdem war kein angemeldeter Teilnehmer ausgefallen, mit 20 Leuten konnten wir um 10:25 Uhr in Markt Schwaben loshatschen und waren um 12:15 Uhr in Poing. Es waren nur rund 6,5 Kilometer, doch bei dieser Hitze ging der Hatsch nicht schneller. 3/4 der Strecke gingen über freies Gelände, nur ca. 15 Prozent waren in einem kleineren Waldstück (beim Wilpark). 4 Kameraden waren noch anderweitig angekommen, so dass wir mit 24 Hacklstegga im Garten einen Platz belegen konnten.Das Essen war im "Dalmatinischen Grillrestaurent - bei Onkel Ivo" hervorragend. Was nicht so geklappt hatte war die etwas umständliche Zahlerei. Vermutlich aus falschen Eingaben in die Kasse mussten unsere Teilnehmer im Lokal einzeln bezahlen, es waren alle drinnen gewesen. Allerdings war ein Kellner der Meinung, ganz kann es nicht stimmen, er hätte noch einige Sachen offen. Nachdem wir bisher, in 14 Jahren, nicht eine einzige Differenz hatten, war die Aussage vom Zahlkellner nicht so hinzunehmen. Später war er dann auch der Meinung, er könne sich hier getäuscht haben. Mit dieser Meinung war er nicht alleine. Trotzdem war es ein schöner, warmer und netter Tag. Um 15:00 Uhr ging unsere S-Bahn zurück nach München.

 

06.08.2011 Südtiroler Abend im Gerätehaus

Heute sollten wir den Vogel abschießen. Mit 40 Teilnehmrn waren wir im Gerätehaus vertreten. Dies war die stärkste Teilnahme seit Beginn unseres Wirkens. Ein Kamerad und seine Gattin hatten um den Monatswechsel ihren Geburtstag. Er hat uns, heuer zum 8. Male, zu diesem Südtiroler Abend eingeladen. Mit Wein, Speck, Würste und Käse, dazu Brot, Semmeln, usw., eine pfundige Sache. Das Wetter spielte auch mit, nur der Wettergott ließ uns am Abend auch kurz einmal seine Anwesenheit spüren. Doch unter der überdachten Alpe konnte man auch diese kurze Zeitspanne unbeschadet überstehen. Sogar die Vorstandschaft des Feuerwehrvereins war zu uns gekommen, dafür unseren besten Dank. Bis fast 24:00 Uhr hatten die letzten ausgehalten (für ältere Rentner nicht alltäglich) und doch hatte der veranstaltende Kamerad am nächsten Tag in den Frühe bereits alles gewaschen und bereitgestellt, so dass eigentlich nur noch das Verstauen im Haus vorgenommen werden musste. Um 10:00 Uhr wurde eine blitzblank saubere Alpe dem Abteilungsführer übergeben. Nochmals herzlichen Dank an den einladenden Hacklstegga-Kameraden und auch der Feuerwehr, die uns den Platz für diesen Abend überlassen hatte.

 

26.07.2011 von Peiß zum Bartewirt

Nochmals durften wir einen schönen Tag eleben. Mit der S-Bahn bis Peiß (bei Aying) und dann zu Fuß zum Bartewirt in Kreuzstraße, so lauteten die Angaben im Rundschreiben. Der erste Teil ging dabei über freie Flur, der zweite Teil auf einem Forstweg durch Waldgebiet. Die Strecke war diesmal nur knapp 5 Km lnag, so dass wir bereits um11:45 Uhr beim Wirt angekommen sind. Auch heute war es möglich im Freien zu essen, nur mussten wir in kleineren Gruppen an 6er Tischen sitzen. Bis nach 14:00 Uhr hatten wir es dort ausgehalten, dann fuhren wir ab Bahnhof Kreuzstraße, Endstation der S-7, zurück nach München. Schöner hätte es eigentlich nicht sein können, vor allem bei diesem Wetter.

 

25.07.2011 Stockschützen-Turnier der Oberföhringer Vereine

Die Oberföhringer Feuerwehr, gegr. 1870 e.V. wird von den Passiven, der Hacklstegga-Bande, vertreten. Ein 4er Team, zusätzlich mit einem Mannschaftsführer, spielte dabei gegen 3 Gegner in jeweils 2 Durchgängen. In diesem Jahr hatten wir dabei sogar einen Sieg, ein Unentschieden und 6 Niederlagen. Wir wollen dies nicht auf die Leihstöcke schieben, doch unsere Stöcke wurden trotz wuchtiger Abwürfe nicht immer bis ins Ziel befördert. Nachdem wir aber insgesamt den 8. Platz unter 12 Gruppierungen belegten, waren wir zufrieden. Bisher hatten wir als Letzte fungiert, dieses Schlusslicht haben jetzt andere.

 

09.07.11 Grilltag mit der aktiven Mannschaft

Wie auch die Jahre vorher, hatte der Feuerwehrverein die Aktiven und die Passiven (Hacklstegga-Bande), zu einem Grilltag ins Gerätehaus eingeladen. Wieder hatten wir Glück mit dem Wetter iund konnten auf der Alpe hinter der Fahrzeughalle einen schönen Nachmittag verbringen. Zum Regnen hatte es erst in den Abendstunden angefangen, es konnte ab auf der Alpe (überdacht) weiter gemacht werden. Eine gute und schöne Idee des Vereins, wir hatten uns sehr darüber gefreut. Nochdazu war alles Essen und Trinken mit einer Pauschale von 10,-- € p.P. abgedeckt. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

 

28.06.2011 Steinebach - Hechendorf

Es war wieder schönstes Sonnenwetter. Ab Steinebach zum Wörthsee, dortsüdlich bis zum Seeende. Durch den Forts ging es dann zum Alten Wirt nach Hechendorf. Auf Grund der hohen Temperaturen war es für einige etwas anstrengend und auch von der Länge der Strecke mit ca. 8 Kilometer nicht gerade wenig. In Hechendorf konnten wir im Garten sitzen und hatten zum Essen bestimmt das richtige Lokal erwischt. Alle waren zufrieden, so dass der letzte Weg zum Bahnhof Hechendorf, ca. 1,5 Km, gar nicht mehr ins Gewicht fiel. Jedenfalls wurde versprochen, den nächsten Hatsch etwas kürzer zu machen. Trotzdem war es schöber Tag, der uns allen Spaß gemacht hatte.

 

24.05.2011 Andechs (Solo)

Heute wieder Solo-Tag (o.W. -ohne Weiber) auf den Heiligen Berg. Diesmal waren wir mit 16 Hacklstegga unterwegs, ...und das bei schönstem Sonnenschein.Um 11:00 Uhr waren wir mit der S-Bahn in Herrsching, gingen gleich an den Aufstieg und ab11:50 Uhr bis 12:05 Uhr sind alle 16 Hacklstegga ober gewesen (2 waren mit dem Bus gefahren). Bis etwas nach 14:00 Uhr waren wir im Schatten hinter dem großen Sall gesessen, ein herrlicher Platz mit sehr guter Sicht in Richtung Norden. Es war schön udn wer weiß, ob wir im Herbst beim nächsten o.W. Tag nicht nochmals in Andechs ankommenn.

 

26.04.11 von Eglharting nach Moosach (Grafing)

Mit 25 Hacklstegga waren wir von 10:15 Uhr ab Bahnhof Eglharting, unterwegs nach Moosach (zwischen Glonn und Grafing). Bei schönstem Sonnenwetter, allerdings mit sehr kühlem Ostwind, waren wir unterwegs nach Moosach zum Neuwirt. Eine schöne Wanderung im Landkreis Ebersberg, die sowohl über freie Flächen führte und auch durch Waldgebiete ging. Jedenfalls war der Hunger nach 1 1/2 Stunden Hatsch groß. Wir wurden gut bewirtet. Um kurz nach 14:00 Uhr wartete schon der Linienbus und über Grafing-Bhf. kamen wir schnell mit der S-Bahn zurück nach München. Es war ein herrlicher Tag, so könnte es immer sein.

 

29.03.11 von Garching zum Bergl

Die Beteiligung war heute besoinders gut. 28 Kameraden machten sich von Garching- Hochbrück, U-Bahn-Station, auf den Weg zum Bergl nach Oberschleißheim. Der Weg über Lustheim und den Bergl-Wald war bekannt, schon 2x waren wir dort und sehr zufrieden. Der Schreiber war leider in Urlaub, deshalb sind auch keine besonderen Aufzeichnungen vorhanden. Eines ist aber durchgedrungen: Schee wará.

 

22.02.11 von Pasing nach Allach

Mit Bus und S-Bahn ging es nach Pasing -an 10:00 Uhr-. Von dort ein Hatsch an der Amper abwärts bis zur Gaststätte Schießstätte in Allach -an 11:30 Uhr-. Das Wetter war zwar bewölkt, doch gerade recht zum Gehen. An der Würm entlang waren einige, wenige Stellen mit Glatteis, Schnee oder Batz. Insgesamt aber war der Weg in Ordnung Genauso in Ordnung waren das Essen und der Service. Die Gaststätte -zur Schießstätte- war erst kurz neu verpachtet worden, wir trafen wirklich nette Wirtsleute an. Ausgehalten haben wir es bis kurz nach 14:30 Uhr. Die Rückfahrt erfolgte ab Bhf. Allach mit S-Bahn, U-Bahn und Bus. Der Hatsch war für alle Beteiligten ein schöner und netter Wandertag für 26 Kameraden.
 

25.01.2011 von Riem nach Michaeliburg

Mit Bus bis Messe-West in Riem. Durch die Riem-Arkaden und dem Buga Gelände nach Trudering und weiter zum Michaeligarten. Das Wetter war bewölkt, teilweise leichter Schneefall und etwas scherer Boden durch den Schneefall von gestern und vorgestern. Trotzdem war das Vorwärtskommen gut. Das Essen im Michaeligarten und die Platzreservierung ebenfalls, auch die Preise bewegten sich in Münchner Verhältnissen. Dazu gab es noch eine separate Grünkohlkarte, es fand jeder das, was er auch wollte. Ab 14:30 Uhr waren einige Kameraden schon aufgebrochen, andere Termine standen noch an. Mit verschiedenen Linien des MVV wurde zurückgefahren. Heute waren 26 Kameraden unterwegs, ein gelungener Tag.

 

14. Dezember, Weihnachtsessen im Hofbräuhaus.

Erstmals, seit mehreren Jahren, hatten wir unser Weihnachtsessen nicht im Airbräu am Flughafen, der allgemeine Wunsch war einmal woanders hinzugehen. Im 2. Stock im Hofbräuhaus hatten wir einen Raum für 40 Personen reserviert, wobei wir uns für einen Umsatz von 250 € verpflichten mussten. Wir waren 37 Personen und hatten schließlich einen Umsatz von etwas über 700 €. Die Anfahrt war individuell, reserviert war ab 11:30 Uhr. Der Raum lag im gleichen Geschoß wie der Festsaal, dort sind auf der Nordseite 3 weitere Räume verschiedener Größe, die für Festlichkeiten zur Verfügung stehen. Unser Raum hatte den Namen "Erkerbar", er ist der kleinste der 3 Räume. Wir hatten wunderbar Platz, insgesamt 37 Hacklstegga waren gekommen und konnten an 2 Tischreihen Platz nehmen. Die Speisekarte war umfangreich und vor allem nicht so teuer, wie man vorher eigentlich meinen musste. Ein Kellner und eine Kellnerin waren allein für uns da, auch sie waren mit uns zufrieden. Es gab nur ein kurzes Grüß Gott, nach dem Essen, vom Organisator und etwas später noch von einem Kameraden ein Gedicht  über ältere vergessliche Leute -er hatte voll getroffen, vor allem sich selbst-. Ab ca. 14:30 Uhr sind die Kameraden nach und nach aufgebrochen und auch individuell wieder heimgegangen. Da ja auch viele Frauen dabei waren, war natürlich ein anschließender Besuch von Weihnachtsmärkten naheliegend, die kann man aber in großer Gesellschaft gar nicht besuchen. So war dieses gelungene Essen schon fast der krönende Abschluß des Jahres 2010.

 

 

23. November 2010, Dürrnhaar - Aying.

Es war ein Tag mit leichtem Regen, trotzdem nicht ungut zur Wanderung. In der Anfahrt gab es schon Schwierigkeiten mit dem MVV, letztlich klappte doch alles und wir waren alle zusammen in der S-Bahn nach Dürrnhaar. Von dort war der Weg durch den Wald nach Aying etwa 4-5 Kilometer, 19 Wanderer gingen die Strecke an. Im Wald wurde nicht einmal der Schirm benötigt, wie gesagt, es regnete nur ganz leicht. Mit guter Unterhaltung (Ratscherei) bewältigten wir den Weg bis zum Bräustüberl in 1 1/4 Stunden. 6 Kameraden hatten uns dort schon erwartet, das Mittagessen konnte losgehen. Wir waren wieder alle mit dem Service und den verschiedenen Speisen sehr zufrieden. Jedenfalls waren alle guter Laune, als wir 14:35 Uhr aufgebrochen und zum Bahnhof Aying gewandert sind. Mit der S-Bahn um 15:11 Uhr ging es wieder zurück Richtung München. Zufrieden waren alle Teilnehmer, zuhause waren sie ja auch schon vor 17:00 Uhr. Schee war´s hoffentlich ist der nächste Hatsch a so schee.

 

26. Oktober 2010, Andechs (Solo).

Der Solo-Hatsch fphrte uns wieder einmal nach Andechs auf den heiligen Berg. 15 Mann sind gewandert, 5 sind mit dem Bus hinaufgefahren und konnten gleich Plätze belegen. Das Wetter war heute nicht schlecht, teilweise war sogar die Sonne herausgekommen. Im Saal der Gaststätte hatten wir 2 schöne Tische nebeneinander. Die Wanderer waren um 12:00 Uhr da. Das Essen war wie immer gut. Die kalten Scheinshaxn vom Vortag sind natürlich auch wieder ein Renner gewesen, das Stück für 5 €. Der Rest vom Haxn wird mitgenommen, dann hat die Frau auch noch etwas. Das Bier schmeckte, nur zuviel durfte man nicht trinken, der Hatsch zurück nach Herrsching war ja auch noch zu machen. Beim Abmarsch um 14:10 Uhr waren wir zum Wandern etwas mehr Kamneraden, die Busfahrer fuhren dann anderweitig nach unten. Jedenfalls waren wir um 15:25 Uhr zur Abfahrt der S-Bahn alle wieder beieinander. In München war dann am Marienplatz die große Trennung, ein Teil besuchte noch gegenüber der Theatiner-Kirche einen Raum in der Residenz. Dieser Teil sollte dann noch etwas länger gedauert haben.. Wieder war es ein schöner Tag.

 

28. September 2010, von Dachau über Arzbach nach Niederroth.

Wir hatten einen etwas windigen, dennoch relativ schönen Tag erwischt. Die S-Bahn brachte 16 Wanderer nach Dachau-Bahnhof, die S-A nahm uns noch bis Dachau-Stadt mit, wo die Wanderung um 10:45 Uhr begann. Ein schöner Hatsch durch das etwas hügelige Dachauer Hinterland brachte uns, bei etwas bedecktem Himmel, nach Arzbach. Der Gasthof Kiermeier hatte für uns Plätze reserviert, 6 anderweitig angereiste Kameraden erwarteten uns schon. Es war gerade 12:00 Uhr durch, als wir angekommen sind. Auch in diesem Gasthaus waren wir auf anderen Wanderwegen schon 2x gewesen und dabei stets sehr zufrieden. Auch heute war das Essen wieder sehr gut, reichlich und lud zu längerem Sitzen ein. Bis 14:45 Uhr hatten wir es ausgehalten, dann mussten wir weiter, eine weitere Wanderstrecke von fast 5 Kilometer lag noch vor uns. Diesmal mussten wir schneller gehen, die S-A aus Altomünster kam um 16:05 Uhr am Bahnhof Niederroth an. Wir waren pünktlich angekommen, die Rückfahrt nach Dachau mit dem Dieseltriebwagen war gemütlich. Dort hatten wir wieder die S-Bahn, gegen 17:30 Uhr waren alle wieder wohlbehalten zuhause angekommen.

 

21. September 2010, Wies´n

Ja die Wies´n. Früher waren wir viel mehr Besucher, heute brachten wir gerade 11 Kameraden zusammen. Individuell wurde angereist und beim U-Bahn Aufgang war um 11:00 Uhr Treffpunkt. Schönes Wetter, seit Jahren wieder ein Platz im Freien, was will man mehr. Ab 11:10 Uhr waren wir im Garten vom Hackerzelt, ausgehalten hatten es unsere Leute bis nach 14:00 Uhr. Dann bröckelte es langsam etwas ab, länger wie 16:00 Uhr hatte es aber keiner ausgehalten (das reicht auch für ältere Besucher). Schau mer mal, wie es nächstes Jahr wird. Hauptsache ist, es geht ein guter Ratsch, das hatte bisher immer geklappt.

 

24. August 2010, von Weßling über Meiling nach Steinebach

Heute hatten wir einen relativ schönen Tag erwischt. Meist war die Sonne da, da fiel das Wandern direkt leicht. Mit der S-Bahn ging es bis Weßling. Von dort auf einem westlich gelegenen großen Bogen, unter der S-Bahn wieder durch, nach Meiling. Dort erwartete uns das Gsthaus -zum Sepperl-. Wir waren auf anderen Wegen schon 2x dagewesen und sind dabei immer gut gefahren. So auch heute. Alles war gut gerichtet, für 28 Leute (22 Hatscher und 6 Selbstfahrer) ein ganzer Raum. Wieder waren alle mit den angebotenen Speisen sehr zufreiden (wenn auch in der Südd. Zeitung das Lokal sehr verrissen wurde. Vermutlich hat bei schönem Wetter der Journalist im Garten etwas warten müssen, der arme Hund). Uns hat es gut geschmeckt, der Service war voll in Ordnung und sogar ein kleines Gespräch mit dem Wirt war noch möglich. Von 11:40 Uhr bis 14:30 Uhr sind wir dort geblieben und konnten dann bei Sonnenschein die restliche Strecke nach Steinebach zurücklegen. Mit der S-Bahn ging es zurück nach München und so gegen 16:30 Uhr / 17:00 Uhr müssten alle wieder zuhause gewesen sein.

 

27. Juli 2010 von Poing nach Anzing

 Die Strecke war heute nicht lang, knapp 5 Kilometer waren zu gehen. Mit der S-Bahn ging es nach Poing, von dort hatten wir einen Weg nach Anzing geplant, der auch bei schlechterem Wetter noch zu gehen war. Über Lindach führt ein Forststraße, teilweise durch Wald, weiter über den hier schon fertigen Flughafen-Zubringer, schließlich ein kurzes Stück auf der Landstraße nach Anzing. Dort hatten wir beim weithin bekannten "Kirchenwirt" Plätze reserviert. Wir waren 22 Wanderer und 6 noch mit PKW angereiste Kameraden, die dort schöne Plätze, guten Service und vor allem ein sehr gutes Mittagsmahl (nach Karte) vorgefunden haben. Da konnte man es schon von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr aushalten. Mit dem Bus ging es zurück nach Poing, von dort brachte uns dann die S-Bahn und der MVV nachhause. Das Wetter war bewölkt, teils etwas Regen, um 15:30 Uhr, an der Haltestelle Leuchtenbergring, regnete es was runter ging. Aber auch dieser Duscher war bald vorbei.Insgesamt war es schöner Wandertag.

 

 

 

 

 

 

22. Juni 2010 zur Landesgartenschau nach Rosenheim

Mit MVV zum Hauptbahnhof und um 09:42 mit dem Regionalzug nach Rosenheim. Ankunft war für uns 21 Hacklstegga um 10:42 Uhr. Mit dem Shuttle-Bus ging es weiter zur Ausstellung. Nach dem Kartenkauf konnte jeder in der Ausstellung, die auf 4 Teile in einem weitläufigen Gebiet errichtet war, machen was er wollte. Jedenfalls wurde als Treffpunkt der Bahnhof Rosenheim, 16:15 Uhr, festgelegt. So ging dort jeder seinen Weg, meist in kleineren Gruppen. Zum Mittagessen trafen sich 3/4 unserer Teilnehmer im gleichen Garten eines Restaurant wieder. Für den Rest des Nachmittags schaute man sich in der Altstadt um, machte einen kleinen Bummel oder fand sich an einer Eisdiele ein. Jedenfalls waren alle pünktlich am Bahnhof zurück, so dass wir um 16:30 Uhr den Zug nach München, sogar mit Sitzplätzen, nehmen konnten. Diesmal war der Umsteigebahnhof der Ostbahnhof und alle Teilnehmer waren noch vor 18:00 Uhr wieder daheim. Das Wetter hatte ebenfalls gut mitgespielt, obwohl eigentlich Regen angesagt war. Jetzt bleibt nur die Hoffnung, dass uns das 2. Halbjahr wieder so gute Wetterbedingungen beschert.

 

28. Mai 2010 nach Andechs auf den heiligen Berg (Solo)

Leider kann der Schreiber nur aus Erzählungen berichten, er war, wie auch andere, in Urlaub. Insgesamt waren es heute nur 10 Hacklstegga, die den Weg nach Andechs angegangen sind. Platz hatten sie im Saal gefunden und es hatte, wie immer, alles gepaßt. Vor allem nach der Rückfahrt nach München, soll es gegenüber der Theatinerkirche (Pfälzer Weinstuben) noch einen schönen und feinen Abschluss gegeben haben. Unsere Damen hatten ebenfalls einen Solo-Ausflug gemacht und hatten den Besuch vom Bauernmuseum in Neuhaus bei Schliersee (Wassmeier) auf dem Programm. Jedenfalls, so wurde berichtet, soll dieser Ausflug länger gedauert haben, als der Besuch Andechs mit anschließender Weinstube! Vermutlich war es für jeden in den beiden Gruppen schön, so soll es auch sein.

 

27. April 2010 von Grafrath nach Schöngeising

Wieder hatten wir herrlichstes Wetter erwischt. Mit der S-Bahn fuhren wir nach Grafrath und machten uns von dort, Amper abwärts, auf den Weg nach Schöngeising. Vom Bahnhof zur Amper, dort entlang bis zur Holzbrücke, dann ansteigend am Sportplatz vorbei in den Forst unterhalb des Schloßberges. Eine schöne Wanderung, bei Sonnenschein zeitweise durch schattige Waldstücke, brachte uns nach Schöngeising. Beim UNTER WIRT war für uns das Nebenzimmer reserviert, die 8 anderweitig angereisten Kameraden hatten uns 24 Wanderer schon erwartet. Wieder bekamen wir dort ein gutes Essen (es war schon unser 3. Besuch) und sitzen bleiben konnten wir auch. Die Rückfahrt erfolgte vom Bahnhof Schöngeising, den man sich allerdings in einem 2 Kilometermarsch ergehen musste. Müde und doch erholt waren unsere Hacklstegga um 17:00 Uhr wieder daheim. Es war einer der schönsten Hacklstegga Wandertage, die wir bisher erwischt hatten.

 

 

 

 

 

 

 

23. März 2010, von Pullach nach Baierbrunn

Auch der März war noch nicht so gut, dass wir schon über freie Felder und Wiesen wandern konnten. Teilweise hatte es kurz vorher noch viel geschneit, die Bäume waren jedenfalls tropfnass, was beim Wandern nicht gerade sehr gut ist. Die Wanderung am heutigen Tage, von Pullach nach Baierbrunn, auf dem Hochufer über der Isar, war deshalb ein geeigneter Weg und auch die Länge von ungefähr 6 Kilometer (mit dem Weg nach dem Essen) nicht zu groß. Es hatte jetzt nicht geregnet oder geschneit, im Gegenteil, die Sonne kam heraus. Das Gasthaus in Buchenhain, den Ausflüglern durch den schönen Biergarten wohl bekannt, erwartete uns schon. Fast die ganze Empore war für uns 28 Hacklstegga reserviert. Auch hier waren wir vom Essen her sehr gut aufgehoben. Um so leichter fiel uns dann der weitere Weg am Hochufer, von da war auch der Georgenstein gut zu sehen, zum Bahnhof Buchenhain. Um 15:40 Uhr kam die S-Bahn aus Wolfratshausen und brachte uns wieder in die Stadt zurück. Es war heute ein herrlicher Wandertag, der allen Teilnehmern viel Spass gemacht hatte.

 

23. Februar 2010, von Milbertshofen zum Reimarplatz (Gern)

Wieder wollten wir, vor allem wegen des Wetters, eine Stadtwanderung machen, dort sind die Wege zu dieser Zeit besser begehbar. Heute mussten wir allerdings eine kleine Trennung vornehmen, zur gleichen Zeit war die Beerdigung unseres ehemaligen Bereichsführers Heinrich Bode in Riem. Dorthin sind wir mit 2 Hacklstegga gefahren (Distler und Edi), die anderen gingen wie gepalnt den Wandertag an. Die Fahrt führte mit dem Bus 50 bis zur Haltestelle Milbersthofen, vor dort wurde dann gewandert. Über den Petuelltunnel und auf der Straße verlief der Weg weiter bis zum Scheidplatz. Der Weg am Kanal entlang, über die Lerchenauerstraße und weiter bis zur Waisenhausstraße war gut zu gehen und auch relativ schneefrei. Von dort waren es dann nur noch ein paar Meter in die Kleingartensiedlung (südlich der Baldurstraße) mit dem Lokal -Zur Linde-. Fast gleichzeitig, um kurz vor 12:00 Uhr, sind die Hatscher und die Teilnehmer an der Beerdigung eingetroffen. Mit den bereits anderweitig angereisten Hacklstegga waren wir jetzt 28 Teilnehmer. Bis 15:00 Uhr hatten wir Sitzfleisch (ein gutes Essen hat uns zum langen Aufenthalt gezwungen), dann ging es wieder in Richtung Oberföhring. Dies wurde allerdings mit dem MVV erledigt. Die Stadwanderung hat allgemein Spaß gemacht und wird vermutlich für die Wintermonate 2010 / 2011 in dieser Art fortgesetzt.

 

26. Januar 2010, von Ismaning nach Garching

Der erste Hatsch im "Neuen Jahr" war natürlich im Schnne. Die Oberföhringer Kameraden kamen mit der S-Bahn nach Ismaning. Hier warteten schon 7 weitere Kameraden. So sind wir mit 30 Hacklstegga um kurz nach 11:00 Uhr in Ismaning losgegangen. Teilweise kam etwas Schnee (im Januar nicht unüblich), wir hatten aber einen guten Weg zum Gehen. Der Rad- und Fußweg nach Garching ist asphaltiert, so dass der Weg selbst kein Problem war. Man musste zwar etwas vorsichtiger gehen, trotzdem ging alles ganz gut, meist war der Weg frei. Um 12:20 Uhr waren wir im Gasthaus GREKO, ein gutes und bekanntes Lokal in Garching am Ortsausgang nach Hochbrück. Dort erwarteten uns schon die 4 individuell angereisten Hacklstegga, so dass wir nun 34 Teilnehmer waren. Das Essen war gut und hatte allgemein sehr gut geschmeckt. Vor allem die Lammgerichte wurde aufs höchste gelobt. Natürlich war überall auch ein Schnapserl dabei, so dass wir um 14:45 Uhr gut gestärkt den weiteren Tag angehen konnten. Die Oberföhringer sind mit der U-6 über Studentenstadt wieder zurück gefahren, 2 Ismaninger gingen wieder zu Fuß nachhause, 2 sind mit dem Bus gefahren. Insgesamt war es ein schöner Tag und ein gelungener Anfang für das Jahr 2010.

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