Ziele

Wie kann man den Übergang vom Aktiven zum Hacklstegga überbrücken und somit ehemals Aktive nicht aus dem Verein zu verlieren?

Im Juli 2009 wurden viele Aktive, die zwischenzeitlich passiv geworden sind, aber noch nicht die Arbeits-Altersgrenze erreicht haben, angeschrieben. Es wäre eine Möglichkeit an den Freitags-Terminen im Gerätehaus der Hacklstegga-Bande (monatlich 1x) teilzunehmen, da auch hier meist eine Führungskraft aus Verein oder Abteilung anwesend ist. So würde der manchmal 20 Jahre lange Übergang (z.B. passiv mit ungefähr 45 Jahren nach 30jähriger Dienstzeit, Rente mit 65 Jahren) mit Vereinsleben ausgefüllt werden.

 

 

 

 

Wo sieht die Hacklstegga - Bande ihre Zukunft?

Einer der wichtigsten Punkte ist die Kameradschaft wieder und weiter zu fördern. Viele ehemals aktiven Kameraden, die meist 30 Jahre und länger zusammen Einsätze gefahren sind, haben sich zwangsläufig auseinandergelaufen.

Deshalb Ziel Nr. 1:

Durch das vermehrte Anbieten von gesellschaftlichen- und geselligen Terminen die Kameradschaft von früher wieder aufleben zu lassen und diesen Kreis wieder näher an den Verein "Freiwillige Feuerwehr Oberföhring gegr. 1870 e.V." heranzuführen.

Ergebnis:  100%iger Erfolg, 2007 schon bis zu 40 Teilnehmer!!

 

Die derzeit aktiven Kameraden haben gegenüber früheren Zeiten eine nicht unerhebliche Steigerung der Dienstleistung hinnehmen müssen. Sie machen trotzdem mit dem gleichen Eifer und Elan wie damals die "alten" Kameraden ihren Dienst am Nächsten. Einsatz- und Übungszeiten sind derart gestiegen, dass verschiedene Vereinstätigkeiten nicht mehr, oder nicht mehr so wie gewünscht, abgewickelt werden können.

Deshalb Ziel Nr. 2:

Die aktive Mannschaft in nicht dienstlichen Angelegenheiten so weit wie möglich zu unterstützen. Zum Beispiel bei der Restaurierung bestehender Geräteschuppen, sowie dem Bau neuer Geräteschuppen (das dienstliche und auch das vereinseigene "Glump" wird immer mehr) wurde diese Unterstützung schon tatkräftig unter Beweis gestellt.  

 

Die Bevölkerung wird immer älter, natürlich trifft dies auch auf die ehemals aktiven Kamerade zu. Wir haben also die gleichen Probleme wie jeder andere Senior auch.

Deshalb Ziel Nr. 3:  

Den ehemals aktiven Kameraden, aber auch den anderen älteren Vereinsmitgliedern, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und in schwierigen und unübersichtlichen Lagen, gleich welcher Art, Hilfestellung zu leisten. Auch hier soll noch der Gedanke "Hilfe am Nächsten" im Vordergrund stehen.

 

Die Jugend in der Feuerwehr lernt viel "Neues" kennen. Gerätschaften, Fahrzeuge, neue Mitglieder usw. Ein wichtiger Punkt scheint uns das Vorleben einer jahrzehntelangen Kameradschat

Deshalb Ziel Nr. 4

Information auch an die Jugend (wir verstecken uns nicht, sind aber auch nicht "oberlehrerhaft")                                                                                                     August 2007

 

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